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DiK analysiert Elysium Technologien zur Unterstützung von Industrie 4.0 in der deutschen Forschung

21. Dez. 2016News

HAMAMATSU, Japan—21. Dezember 2016—Elysium, ein weltweit führender Anbieter von Interoperabilitätslösungen, vermeldet die Zusammenarbeit mit dem Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion (DiK) der Technischen Universität Darmstadt (hiernach "TU Darmstadt").

Die TU Darmstadt ist eine Universität in Deutschland, die für ihre hohe wissenschaftliche Expertise im Ingenieurswesen bekannt ist. Das Fachgebiet DiK, geleitet von Prof. Dr.-Ing. R. Anderl, erforscht die Digitalisierung des Ingenieurswesens und entwickelt hierfür Methoden und computergestützte Werkzeuge für die Bereiche CAD/PLM.

Die TU Darmstadt und Elysium stärken ihre Partnerschaft durch die Projektstudie "Interoperabilität in Industrie 4.0". Die TU Darmstadt analysiert die Anwendungsmöglichkeiten von Elysium Technologien im Kontext von Industrie 4.0, speziell durch die Entwicklung innovativer Methoden und Werkzeuge zur Unterstützung von Industrie 4.0 Technologien, wie cyber-physische Systeme (CPS) und Internettechnologien.

„Ich bin stolz auf diese Partnerschaft”, sagt Kensuke Tashiro, Geschäftsführer von Elysium Europe. „Wir freuen uns die nächste Generation einer intelligenten Produktherstellung durch etablierte Elysium Technologien aktiv mitzugestalten.”

Über Technische Universität Darmstadt / Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion (DiK)

Seit ihrer Gründung im Jahr 1877, hat die TU Darmstadt aktuelle und zukünftige Themen in Forschung, Lehre und Technologietransfer auf höchstem Niveau adressiert. Durch ihren Standort in der Rhein-Main-Wirtschaftsregion hat die TU Darmstadt einen starken Einfluss auf das Ingenieurswesen, sowohl in der Wissenschaft als auch in der Industrie, über die Grenzen von Deutschland hinaus.

Das Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion (DiK), gegründet 1993, ist Teil des Fachbereichs Maschinenbau an der TU Darmstadt. Das DiK propagiert die Informationsmodellierung als integralen Bestandteil des modernen Maschinenbaus. Die Verbindung von Lehre und Forschung zur Erfüllung industrieller Anforderungen ist dabei die treibende Kraft des DiK.

Für weitere Informationen, siehe http://www.dik.tu-darmstadt.de/fachgebiet_dik/index.de.jsp

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