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Elysiums Technologie zur Geometriebearbeitung und Konvertierung unterstützt die schnelle und hochwertige Entwicklung im Fahrzeugbau

Branche: AutomobilbauProdukte: CADdoctor, ASFALIS, InfiPoints

Toyota Motor Corporation

Die Toyota Motor Corporation verwendet zwei CAD-Systeme für ihre Entwicklung: CATIA V5 von Dassault Systèmes und Creo Parametric (Pro/ENGINEER) von PTC. Auch andere Werkzeuge werden in der Entwicklung, Analyse, Konstruktion und Produktion eingesetzt.

Elysiums Technologie bildet die Brücke zwischen allen CAD-Formaten sowie den unterschiedlichen Systemumgebungen und verbessert die Datenqualität innerhalb jedes Produktionsschrittes.

Elysiums Technologie zur Geometriebearbeitung und Konvertierung optimiert den Datenkreislauf sowie die 3D-Datennutzung und erleichtert Upgrades auf neue CAD-Versionen.

Förderung einer Zwei-CAD-Strategie

Da die Toyota Motor Corporation zwei CAD-Systeme nutzt, CATIA V5 von Dassault Systèmes und Creo Parametric (Pro/ENGINEER) von PTC, ist es unbedingt nötig, dass beide Systeme in jeder Phase des PLM gut miteinander verknüpft und abgestimmt sind. Das garantiert die bestmögliche Leistungsfähigkeit. Elysium ist zertifizierter Hersteller für Software-Lösungen zur Datenkonvertierung auch komplexer Geometrie und Baugruppenstrukturen im Automobilbau unter Beibehaltung der Interoperabilität beider CAD-Systeme.

Elysiums Technologie steckt in allen Konstruktionsschritten

Elysiums Technologien werden bei Toyota vielfältig eingesetzt: von der Geometrieoptimierung, über die Konvertierung von Eigenschaftsinformationen bis zur Bearbeitung von Polygon- und Punktewolkendaten und natürlich der CAD-Datenkonvertierung.

Fallstudie 1: Hüllgeometrie für Virtual Prototyping (Digital Assembling)

3D-Daten werden regelmäßig für Virtual Prototyping eingesetzt, um Montageprobleme in der Entwicklung und Prozessplanung zu erkennen. Häufig dauert es zu lange, um Daten zu importieren. Die Performance lässt nach, wenn das Modell bewegt oder skaliert wird, besonders bei großen Datenmengen, beispielsweise bei der Entwicklungsplanung von kompletten Motorräumen. Elysiums Hüllgeometrie-Funktion schafft hier Abhilfe, indem die Datenmenge enorm reduziert wird. Vom Modell bleibt nur die Außenhülle bestehen, das Innenleben wird entfernt.

Fallstudie 2: Machbarkeitsuntersuchungen im Formenbau

Für Werkzeugkonstruktion und Formenbau ist es wichtig, Breps mit hoher Detailtreue aus Produktentwicklungsdaten zu konvertieren. Möglich wird dies durch Elysiums bewährte Datenreparatur, welche PDQ-Fehler findet und korrigiert.

Fallstudie 3: Geometrie- und Metadatenkonvertierung im Fertigungsmittelbau

Für die Konstruktion von Vorrichtungen müssen 3D-Daten fehlerfrei konvertiert werden, inklusive nicht-geometrischer Daten wie Fertigungs- und Gewindeinformationen. Auch hier findet Elysiums hochentwickelte Datenkonvertierung für Geometrie- und Metadaten Anwendung.

Fallstudie 4: Datenkonvertierung für Viewer zur Untersuchung von Produktionsprozessen

3D-Daten von Produkten und Werkzeugformen werden auch dazu genutzt, per Viewer den Produktionsprozess und Herstellungsverfahren zu optimieren. Elysiums Technologie ermöglicht die fehlerfreie Konvertierung von Geometrie- und Eigenschaftsinformationen für Viewer.

Fallstudie 5: Verwendung von Punktewolkendaten in der Fertigung

Für die Qualitätskontrolle an der Produktionslinie verwendet Toyota ein selbstentwickeltes Qualitätsbestimmungssystem, bei dem die Elysium-Technologie in großem Umfang eingesetzt wird. Mit 3D-Scannern werden die Autoteile gescannt und anschließend mittels der gewonnenen Punktewolkendaten geprüft.

Zudem soll in einem Großprojekt erhoben werden, wie Punktewolkendaten, die mit Long-Range-Scannern erfasst werden, verwendet werden können. Hier kommt Elysiums leistungsstarke Software InfiPoints zum Einsatz, mit deren Hilfe großen Mengen von Punktewolkendaten visualisiert und bearbeitet werden können, um Bestandsaufnahmen existierender Produktionslinien zu machen und Daten zur Umkonstruktion zu gewinnen.

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